„Grenzen muss es nicht geben“ (NOZ) – [eMOTION] in der Presse
Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 22. Mai in ihrer Printausgabe und der Homepage ausführlich von unserer „Bühnenorchesterprobe“. Lohnenswert zu lesen!
Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 22. Mai in ihrer Printausgabe und der Homepage ausführlich von unserer „Bühnenorchesterprobe“. Lohnenswert zu lesen!
Es waren unter die Haut gehende Momente, die bereits in der ersten Bühnenorchesterprobe in Kombination von Tanz und der ausdrucksstarken Musik Maurice Hamers am Wochende zu erleben waren. Manch Musiker war derart gerührt, dass es ihm schwer fiel, der Musik zu folgen.
„Du hörst, wie Du fühlst! Du tanzt, wie du fühlst! Du bist, was du fühlst!“
Im Konzert [eMOTION] stehen der Mensch und seine Gefühle im Zentrum der Betrachtung. Schmerz und Lust, Wut und Zärtlichkeit, Freude und Trauer, Liebe, Hass und Eifersucht – die schier endlose Palette von Stimmungen und Emotionen gibt unserem Leben Farbe und Gestalt. Nicht immer sind dies nur schöne und harmonische Farben… und so greift denn auch die Musik unseres Programmes jene Farbnuancen und Schattierungen auf und zeigt einmal mehr, was die „Sprache der Gefühle“ mit uns macht: Im Konzert [eMOTION] findet der Mensch grundlegend (zu) sich selbst und erlebt dabei die transformative und befreiende Kraft der Musik und des Tanzes.
Schon lange steht die Idee im Raume, das Medium Tanz für den Bläserbereich zu erschließen. Mit unserem Projekt [eMOTION] nehmen wir dies nun im Rahmen des 6. Deutschen Musikfestes am 01. Juni in Angriff:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren jeglicher Herkunft, mit und ohne Behinderung tanzen im inklusiven, von der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung geförderten Projekt [eMOTION] zur Orchestermusik. Inklusiv wird dabei nicht nur verengend auf Menschen mit Behinderung verstanden, sondern integrativ in einem öffnenden und gemeinschaftlichen Sinne, um (kulturelle) Teilhabe in gemeinsamer Verschiedenheit zu ermöglichen. Dabei arbeitet die Bläserphilharmonie Osnabrück Hand in Hand mit der auf diesem Gebiet erfahrenen und über die Region hinaus bekannten Tanzschule Hull Dance & Events GmbH und der Patsy & Michael Hull Foundation e.V. zusammen.
… sie sind die „Gesichter“ unseres Projektes [eMOTION]. In den nächsten Wochen bis zum Deutschen Musikfest sehen Sie sie auf unseren Printmedien und in der digitalen Werbung. Erfahren Sie demnächst mit ihnen mehr über unser inklusives Tanzprojekt [eMOTION].
Begeisterte Musiker und Tänzer unseres Projektes [eMOTION] fanden sich Anfang April zu einem Foto-Shooting mit dem Fotografen Christian Lange zusammen, um für die Bewerbung des Projektes Modell zu stehen.
Sie haben noch keine Karten für unser kommendes Konzert [eMOTION] am Samstag, 01. Juni im Rahmen des Deutschen Musikfests 2019 in Osnabrück?
Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten auf der Homepage des Deutschen Musikfestes Karten zum Preis von 8,- EUR (erm. 3,- Musikfest-Teilnehmer und Kinder von 6-13 Jahre) bei freier Platzwahl im Europasaal der OsnabrückHalle. Weitere ausgewählte Gala- und Sonderkonzerte des Musikfestes finden Sie hier!
Alles über das Deutsche Musikfest vom 30. Mai bis 2. Juni in Osnabrück und unseren Beitrag mit dem Projekt [eMOTION] in der neuen Ausgabe der Bläserzeitschrift eurowinds. Lesen Sie selbst!
Schon lange steht die Idee im Raume, das Medium Tanz für den Bläserbereich zu erschließen. Mit dem Projekt [eMOTION] möchten wir dies nun im Rahmen des in Osnabrück stattfindenden 6. Deutschen Musikfestes vom 30.05. bis 02.06.2019 in Angriff nehmen.
Festliche Blechbläsermusik zum Advent
Blechbläsermusik gehört schon seit Jahrhunderten zu einem traditionellen Weihnachtsfest, schafft sie doch eine besinnliche Atmosphäre oder verleiht der (Vor-) Freude einen besonders festlichen Glanz inmitten der dunkelsten Zeit des Jahres. In der kammermusikalischen Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba lädt die Bläserphilharmonie Osnabrück am Freitag, 14. Dezember 2018 um 19.30 Uhr in die Bergkirche zu Osnabrück zu einem Kirchenkonzert zur Adventszeit.
Im Januar beginnen die Proben für unser nächstes großes Projekt [eMotion]. Wir suchen motivierte Orchester-Mitspielerinnen und Mitspieler. Im Zentrum des Projektes steht Maurice Hamers Werk Chakra. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren jeglicher Herkunft, mit und ohne Behinderung tanzen zur Orchestermusik von Chakra. Der Tanz wird von der Tanzschule Hull choreographiert und einstudiert.
Das Projekt wird am 01.06. um 11 Uhr im Europasaal der OsnabrückHalle im Rahmen des Deutschen Musikfestes zur Aufführung gebracht.
Feiern Sie mit uns Leonard Bernsteins 100. Geburtstag… am 25. August auf der Kulturnacht und dann eine Woche später am 01. und 02. September mit einem Orchesterkonzert zur Komponistenfreundschaft zwischen Leonard Bernstein und Aaron Copland!
Dirigent berühmter Orchester, Komponist am Puls der Zeit, leidenschaftlicher Musikpädagoge und enthusiastischer Weltbürger: Leonard Bernstein (1918-1990). Im August wäre er 100 Jahre alt geworden. Kaum ein anderer Musiker des 20. Jahrhunderts war so vielseitig begabt und engagiert wie Bernstein. Anlässlich Bernsteins 100. Geburtstages präsentieren wir gemeinsam mit der Mezzosopranistin Gabriella Guilfoil ein Orchesterkonzert zur Komponistenfreundschaft zwischen Leonard Bernstein und Aaron Copland in Originalwerken und Bearbeitungen für sinfonisches Blasorchester.
Sehr dankbar sind wir für das in der aktuellen Ausgabe der Bläserfachzeitschrift „eurowinds“ erschiene Portrait („Stilistische Kreativität und originelle rote Fäden“) über unser Orchester. Lesen Sie selbst!
Rund 800 Konzerte, Orchesterauftritte und Veranstaltungen finden an über 30 verschiedenen Spielstätten im Altstadtgebiet Osnabrücks statt – darunter der Domvorplatz, der Markt und der Nikolaiort. Die Bläserphilharmonie Osnabrück freut sich auf Ihren Besuch beim Deutschen Musikfest vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2019 in Osnabrück!

„Fremde Heimat“: Konzert der Bläserphilharmonie Osnabrück mit Echo-Klassik-Preisträgerin Asya Fateyeva
In ihrem neuen Konzertprojekt stellt die Bläserphilharmonie Osnabrück am 03. und 04. März 2018 die künstlerischen Auswirkungen der Exilserfahrung wichtiger Komponisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt.
Sie gehört zweifellos zu den großen Newcomern der klassischen Musik: Asya Fateyeva. Bereits im letzten Jahr wurde die virtuose Saxophonistin mit dem ECHO-Klassik für die beste Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet. 2017 sorgte sie mit ihrem Album Bachiana für Aufsehen… am 3. und 4. März 2018 steht sie mit Ingolf Dahls Concerto for Altosaxophon and Wind Orchestra in unserem neuen Projekt Fremde Heimat gemeinsam mit uns auf der Bühne.
Begeisterte gesucht! Wir suchen für unser kommendes Projekt noch Schlagzeuger, Klarinettisten und Hörner! Seid dabei und meldet Euch jetzt an!
Oftmals wird der Begriff „Heimat“ heute als altmodisch und unpassend in einer vernetzten, grenzenlos gewordenen Welt empfunden. Doch Herkunft, Identität, Zugehörigkeit – diese Begriffe prägen wie schon lange nicht mehr unsere heutige Zeit und stellen die eindringliche Frage nach deren tieferer Bedeutung für jeden einzelnen. Auch oder gerade in besonderer Weise scheint es aus künstlerischer Perspektive angemessen und möglich, das Gefühl von Heimat zu umschreiben. Mit „Fremde Heimat“ möchte die Bläserphilharmonie Osnabrück in ihrem neuen Konzertprojekt jene Frage in den Kontext der künstlerischen Erfahrung des Exils bedeutender Komponisten stellen. MEHR…
Die Bläserphilharmonie Osnabrück lädt am Sonntag, 22. Oktober 2017 zur musikalischen Märchenstunde in die Aula des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums (Gottlieb-Planck-Straße 1) ab 11.00 Uhr ein. Auf dem Programm steht das bekannte Märchen »Rotkäppchen« (Little Red Riding Hood) in einer etwa 60 minütigen Fassung für sinfonisches Blasorchester und Erzähler des englischen Komponisten Paul Patterson.
Am Samstag, den 30. September 2017 feierte das Theater Osnabrück mit Verdis RIGOLETTO die erste Premiere der neuen Spielzeit 2017/18. Nach den beiden Erfolgsproduktionen ANATEVKA und CARMEN kehrt Regisseurin Adriana Altaras für die Neuinszenierung einer der beliebtesten italienischen Opern nach Osnabrück zurück. Auch die Bläserphilharmonie Osnabrück ist wieder einmal mit einer kleinen Besetzung als Banda auf der Bühne zu erleben.
Die letzten Vorbereitungen für unsere Konzerte „… und Welt und Traum.“ laufen: Gemeinsam probten wir am vergangenen Wochenende mit Erika Simons sowie dem Knabenchor und der Mädchenkantorei am Osnabrücker Dom Johan de Meijs unter die Haut gehende „Sinfonie der Lieder“ (Sinfonie Nr. 4). Ein berührendes Werk, das neben Gustav Mahlers „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ und der monumentalen vierten Sinfonie David Maslankas am 11. und 12. März zur Aufführung kommt. Noch keine Karten? Dann aber los… es lohnt sich!
Im Rückblick auf unser vergangenes Konzert „… sende ich freudig dir dieses Lied…“ zur Komponistenfreundschaft zwischen Gustav Holst und Ralph Vaughan Williams gibt Jens Schröer in der aktuellen Ausgabe der Bläserfachzeitschrift „eurowinds“ einen Einblick in das Format des musikalisch-literarischen Erzählkonzerts. Lesen Sie selbst!
Konzeptionell treffen im kommenden Orchesterkonzert zwei Komponisten aufeinander, deren beider Musik man im Wortlaut Gustav Mahlers als „gelebte Musik“, zwischen weltlichem, menschlichen Dasein und dem Versinken in innere Seelenzustände verstehen muss: Zum einen ist es Johan de Meijs „Sinfonie der Lieder“ (für Sopran, Kinderchor und Blasorchester), die im Ton und gleichsam in der Dramaturgie des Werkes explizit Rekurs auf Mahlers Lied- und Sinfonieschaffen und seine musikästhetischen Vorstellungen von Welt, Mensch und Musik nimmt. Ihr gegenüber steht die Klangwelt David Maslankas und seiner monumentalen Vierten Sinfonie, in der er versucht, den Fragen und der Suche nach Antworten des Lebens und des menschlichen Seins einen geeigneten Ton zu geben.
Erzählkonzert zur Komponistenfreundschaft zwischen Holst und Vaughan Williams
Sie verband eine außergewöhnlich vertrauensvolle Beziehung, die geprägt war von gegenseitiger Bewunderung und Wertschätzung, die ihnen die Freiheit gab, die Musik des anderen mit verblüffender Direktheit zu kritisieren. Und: die soweit reichte, dass der eine vom anderen scherzhaft behauptete, abzukupfern und des anderen Musik zu schreiben. Die Freundschaft zwischen Gustav Holst (1874-1934) und Ralph Vaughan Williams (1872-1958) begann 1895 während des Studiums am Royal College of Music in London und dauerte bis zum frühen Tod des einen, Holst, im Jahre 1934 an.
Der traumhafte Blick vom Belvedere des Schlosses Gesmold auf die Bläserphilharmonie Osnabrück (Detlev Heese, Foto) ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „eurowinds – Bläsermusik in Europa“ als „Foto des Monats“ zu bestaunen!
„… sende ich freudig dir dieses Lied…“
Die Komponistenfreundschaft zwischen Gustav Holst und Ralph Vaughan Williams
Die Bläserphilharmonie Osnabrück (in Wind Ensemble-Besetzung) stellt jene Komponistenfreundschaft mit Auszügen aus Briefwechseln und Tagebucheinträgen (mit Echo-Preisträger Helmut Thiele als Sprecher) ins Zentrum ihres Orchesterkonzertes. Dazu erklingen die Bläserkompositionen beider Komponisten wie z.B. Holsts berühmter Folk Song-Suiten, ebenso dessen bahnbrechendes, aber selten zu hörendes Hammersmith oder auch Vaughan Williams kontrapunktische Toccata Marziale.